Die 6 besten Strategien für mehr Bewegung im Alltag

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Ich muss endlich Sport machen…” Wie oft haben wir das schon gehört oder zu uns selbst gesagt?

An alle Sportmuffel: Wir verstehen dich. Manchmal ist es wirklich schwer, sich aufzuraffen. Vor allem dann, wenn man lange nichts gemacht hat oder noch nie wirklich einen Bezug zu Sport hatte.

In diesem Blogartikel erfährst du, warum körperliche Aktivität eine prima Ergänzung zum Intervallfasten ist. Dazu zeigen wir dir, wie du dauerhaft mehr Bewegung in deinen Alltag integrierst.

 

Warum Bewegung im Alltag so wichtig ist

Regelmäßige Bewegung ist der beste Weg, um deinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun.

Wenn du dich bewegst,…

  • unterstützt du deinen Stoffwechsel und den Energieverbrauch,
  • stärkst du dein Herz-Kreislauf- und Immunsystem,
  • baust du Stress ab und steigerst dein psychisches Wohlbefinden.

Es ist wichtig, dass du aktiv bist. Vor allem dann, wenn du mit Intervallfasten abnehmen willst. Mit Bewegung kurbelst du die Fettverbrennung zusätzlich an. So hebst du deinen Erfolg auf ein neues Level.

Auch wenn allgemein bekannt ist, wie gesund Bewegung ist: Der Einstieg in ein aktiveres Leben fällt anfangs nicht jedem leicht. Falls auch du nicht so richtig weißt, wie du starten sollst: Lass dich nicht verunsichern!

 

Hier sind sechs Strategien für mehr Bewegung im Alltag:

1. Überprüfe deine Erwartungen

Oft stehen wir uns selbst im Weg – das gilt auch beim Sport. Manchmal sind die Ziele, die wir uns bewusst oder unbewusst stecken, einfach zu hoch. Nach Jahren ohne Sport direkt 60 Minuten joggen gehen? Oder beim ersten Mal Pilates alle Stellungen richtig hinkriegen? Ziemlich unrealistisch!

Wenn du zu hohe Erwartungen an dich selbst hast, nimmst du dir damit nicht nur den Spaß am Sport. Du verlierst so auch schnell die Motivation. Daher ist es besonders am Anfang wichtig, dir deine eigenen Erwartungen bewusst zu machen und sie zu überprüfen.

2. Finde heraus, was dir Spaß macht

Es gibt so viele verschiedene Sportarten und Aktivitäten. Da ist es gar nicht so leicht, das Richtige für dich zu finden. Starte am besten mit etwas, zu dem du dich nicht zwingen musst. Etwas, das dir leicht(er) fällt oder du früher schon mal gern getan hast.

Sportarten wie Nordic Walking, Fahrradfahren, Schwimmen und Yoga sind toll für den (Wieder-) Einstieg. Aber auch ein flotter Spaziergang ist ein prima Anfang!

3. Lass es langsam angehen

In den ersten Wochen geht es darum, sich an regelmäßige Bewegung zu gewöhnen. Vor allem wenn du erst vor Kurzem mit Intervallfasten gestartet bist, lass es etwas ruhiger angehen. Gib deinem Körper etwas Zeit, sich umzustellen.

Bald wirst du merken, dass du deinen Körper auch in der Fastenzeit fordern kannst! Also höre auf deinen Körper, er weist dir den Weg.

4. Nimm dir bewusst Zeit

Wenn du eine Routine entwickeln und dauerhaft beibehalten willst, kann ein Kalender hilfreich sein. Plane vor und trag deine Bewegungseinheiten darin ein. So bekommt das Ganze einen verbindlicheren Charakter und du erleichterst dir die Planung.

Betrachte Sport als Akt der Selbstfürsorge: als Auszeit, die du dir für dich nimmst.

5. Verabrede dich zum Sport

Wie bei den meisten Dingen im Leben macht auch Sport gemeinsam mit einer Freund:in einfach mehr Spaß. Wenn ihr euch gemeinsam bewegt, ist das nicht nur gut für eure Motivation, sondern auch für euer Durchhaltevermögen und eure Beziehung zueinander. Gemeinsames Schwitzen schweißt zusammen!

6. Lege Pausen ein

Der Körper braucht Erholung, um seine Energiespeicher wiederaufzufüllen und notwendige Reparaturprozesse anzukurbeln. Gönne deinem Körper deshalb ausreichend Ruhe zwischen den Trainingseinheiten.

Als Faustregel gilt: Nach einem intensiven Ausdauertraining (z.B. Joggen oder Radfahren) sollte die Pause rund 36 Stunden, nach einem Krafttraining sogar 48 bis 72 Stunden betragen. Mach auch eine Pause, wenn ein Muskel schmerzt oder du dich sehr schwach fühlst.

 

So steigerst du mit körperlicher Aktivität deine Erfolge beim Intervallfasten

Um deine Erfolge beim Intervallfasten auf ein neues Level zu heben, musst du keinen Marathon laufen oder täglich ins Fitnessstudio gehen. Entscheidend ist nicht, was du machst, sondern DASS du etwas machst. Gestalte deinen Alltag BEWUSST aktiver. Das ist bereits die halbe Miete.

Und vergiss nicht: Es ist ganz egal, wann, wo und wie lange du dich bewegst. Jede Bewegungseinheit – sei sie noch so klein – kommt dir, deiner Gesundheit und deinem Fastenerfolg zugute. Tu es für dich, dein Körper wird es dir danken.

 

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