Intervallfasten – dein Weg zum gesunden Abnehmen und mehr Wohlbefinden

Intervallfasten – was ist das?

Das klingt doch zu schön, um wahr zu sein: Abnehmen, mehr Wohlbefinden und Gesundheit, ganz ohne Kalorienzählen und ohne komplizierte Diätpläne. Und dazu noch Vorbeugung vor einer Reihe Krankheiten. Was ist dran am Intervallfasten – und wie funktioniert es?

Die Presse spricht vom neuesten „Trend“ Intervallfasten (oder intermittierendes Fasten), das Thema ist zur Zeit in aller Munde – dabei ist Intervallfasten eigentlich schon so alt wie die Menschheit selbst. Denn es war zu Urzeiten keinesfalls normal, dass regelmäßig, drei- bis viermal am Tag eine Mahlzeit auf dem Tisch lag. Nein, unsere Vorfahren mussten sammeln und jagen, der Mensch bewegte sich viel mehr und hielt regelmäßig längere Phasen ohne Nahrungsaufnahme durch. Durch intermittierendes Fasten ernähren wir uns also gemäß unserer „ur“-biologischen Uhr.

Daher ist der menschliche Körper auf Intervallfasten „programmiert“ – der Darm benötigt Pausen, um toxische Zwischenprodukte und ungesunde Fettarten abzubauen. Die Darmflora erholt sich in den Verdauungspausen, der Stoffwechsel wird flexibler.

Neueinsteiger, keine Angst: Der Körper lernt sehr schnell, sich wieder auf völlig natürliche Hungerperioden einzustellen und mobilisiert die in Organen und Gewebe gespeicherten Reserven. Das bedeutet, dass die in Fettpolstern gespeicherte Energie wieder schneller abgebaut werden kann, ohne das eine ständige Zufuhr über Essen notwendig ist. Dies „verlernt“ der Körper bei dauerhafter Nahrungszufuhr, was auch dazu führen kann, dass sich das Hungergefühl sehr viel schlimmer anfühlt, als für erfahrene „Intervallfaster“.

Kein Jojo-Effekt

Wer regelmäßig mit BodyFast intervallfastet hat den Vorteil, dass sich kein Jojo-Effekt einstellt. Der Körper gewöhnt sich sehr schnell an die neue Ernährungsweise, das Fasten wird immer einfacher. Und da Du in den Essenszeiten nicht auf Nahrungsmittel verzichten musst, wirst Du auch nichts vermissen. Du wirst Dich einfach besser und fitter fühlen.

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Intervallfasten fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden

Zahlreiche Studien bestätigen die Vorteile

Für viele Wissenschaftler, Ärzte und Professoren ist Intervallfasten (auch intermittierendes Fasten genannt) das Mittel der Wahl, um schnell und gesund abzunehmen und sich wohler zu fühlen. Es gibt eine Vielfalt an Studien, die aufzeigen, dass Intervallfasten sich hervorragend auf die Gesundheit des Menschen auswirkt.

Da das Fasten eine sehr ursprüngliche Ernährungsweise ist (drei Mahlzeiten am Tag gibt es erst seit einer sehr kurzen Periode in der Menschheitsgeschichte), auf die der menschliche Körper noch „programmiert“ ist, profitierst Du sehr schnell von den positiven Auswirkungen. Wir haben Dir hier die wichtigsten wissenschaftlichen Fakten über Fasten zusammengestellt.

Entzündungen

Entzündungsprozesse im Körper sind oft eine wichtige Ursache für chronische Erkrankungen – wie sich in Studien gezeigt hat, können durch Intervallfasten können einige Entzündungsmarker reduziert werden. (Link 1, Link 2, Link 3)

Blutzuckerspiegel und Diabetes

Intervallfasten wirkt sich positiv auf die Insulinresistenz aus, was Diabetes Typ 2 vorbeugt. In einer Mäusestudie konnte sogar Diabetes verhindert werden. Mäuse und Menschen ähneln sich beim Fett- und Glukosestoffwechsel, was die Ergbnisse vielversprechend scheinen lassen. Aber auch Studien am Menschen zeigen, dass sich Dein Blutzuckerspiegel so um bis zu 6% und Dein Insulinspiegel sogar bis zu 31% senken lassen können. (Link1, Link2)

Zellen

Durch regelmäßiges Fasten werden Körperzellen „stressresistenter“ und können sich besser anpassen und so Krankheiten besser widerstehen. Der Körper reagiert damit auf das Fasten ähnlich wie auf Sport – durch regelmäßiges „Training“ wird er resistenter gegenüber Krankheiten. Auch die Autophagie wird angeregt, bei der dysfunktionale Proteine aus der Zelle entfernt werden. (Link 1, Link 2)

Allergien

Viele Intervallfaster berichten, dass Intervallfasten einen positiven Affekt auf allergische Symptome und Unverträglichkeiten hat. Schon nach kurzer Zeit lassen die Allergien nach, weil der Körper mehr Zeit gewinnt, zu entgiften. Auch diverse Studien weisen auf einen positiven Aspekt hin. (Link 1, Link 2, Link 3, Link 4)

Herz

Da Intervallfasten Triglyceride (Nahrungsfette) und das negative LDL-Cholesterin im Blut senken kann, eignet es sich sehr gut zur Vorbeugung von Herzkrankheiten. Der Körper baut toxische Zwischenprodukte und ungesunde Fettarten ab. (Link)

Histamin-Intoleranz

Immer mehr Menschen leiden unter einer Histaminintoleranz. Histamine sind in vielen Lebensmitteln enthalten (z.B. Wein, geräuchtertes, Dosenprodukte, aber auch in einigen Gemüse- und Obstsorten), andere wiederum stimulieren die Histaminproduktion des Körpers. Die Symptome ähneln denen einer Allergie (z.B. Ausschläge, extreme Müdigkeit, Magen-Darm-Probleme, etc.) und treten oft nach dem Essen auf. Es gibt Hinweise, dass Fasten einen positiven Effekt auf eine Histamin-Intoleranz hat, da der Darm und das Körpersystem sich in den Fastenintervallen erholen können. Es wird spannend sein, hier die Ergebnisse weiterer zukünftiger Studien zu lesen. (Link 1, Link 2, Link 3, Link 4)

Gehirngesundheit

Intervallfasten fördert wahrscheinlich das Wachstum von Nervenzellen im menschlichen Gehirn (Link 1, Link 2, Link 3) und soll ebenfalls Alzheimer vorbeugen (Link 1, Link 2).

Jung bleiben

Wer nicht so schnell altern will, sollte Intervallfasten. Aus diversen Tierstudien lässt sich schließen, dass man durch das Fasten länger jung bleibt und auch länger lebt. Intervallfasten erhöhte die Lebensrate der Tiere um 36-38% (Link 1, Link 2).

Fettverlust

Natürlich wirst Du durch das richtige zu dir passende Fastenprogramm auch abnehmen. Das gute daran ist, dass Intervallfasten insbesondere „schlechte“ Fette abbaut. (Link)

Hashimoto-Syndrom

Immer mehr Menschen leiden unter einer chronischen Entzündung der Schilddrüse und erleiden Symptome wie Herzrasen, Schwitzen, hohem Blutdruck (Hypertonie), Durchfall, Gewichtsabnahme, Schlaflosigkeit, gesteigerte Angst, Ruhelosigkeit, zitternde Hände, Muskelschwäche, Nervosität und Heißhunger. Es gibt Hinweise, dass sich Intervallfasten unter ärztlicher Aufsicht positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken könnte. (Link 1, Link 2)

Muskelaufbau

Durch Intervallfasten erhöht sich das Wachstumshormon HGH im menschlichen Körper. Dies kann z.B. zu Muskelaufbau (bei gleichzeitigem Fettabbau) führen. (Link)

Die Forschung beschäftigt sich immer intensiver mit dem Intervallfasten und seinen positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Schon Paracelsus war aber überzeugt: „Fasten ist das beste Heilmittel“. Insbesondere Langzeitstudien sind für weitere Erkenntnisse von hohem Interesse. Und das Beste ist: Für die zahlreichen heilsamen Wirkungen benötigst Du keine komplizierten Diätpläne und kein Kalorienzählen.

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Das sagt die Presse über Intervallfasten

Intervallfasten ist in aller Munde – das zeigt auch die Vielzahl an Medienberichten. Wir haben Dir hier einige Artikel über Intervallfasten zusammengetragen, in denen Du Dich noch weiter über die Methode und ihre vielen Vorteile einlesen kannst:

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